Was ist Transaktionsanalyse?
Die Transaktionsanalyse (TA) ist eine Methode der humanistischen Psychologie. Sie wurde in den 1960iger Jahren von dem Psychiater Dr. Eric Berne in den USA entwickelt. Heute wird sie weltweit in verschiedenen Settings von Beratung und Psychotherapie, in Organisationen oder in der Pädagogik und Bildung eingesetzt.
In der TA werden tiefenpsychologische, verhaltenstherapeutische, systemische und psychoanalytische Elemente verknüpft. Ihre eingängigen Konzepte tragen dazu bei, sich selbst und andere besser zu verstehen und persönliches Wachstum zu ermöglichen. Gleichzeitig helfen ihre Modelle, nicht förderliche Bewältigungsmuster zu identifizieren und zu verändern.
Die TA ist auf Klärung einer Situation, auf Lösungsfindungen und dauerhafte Veränderungen angelegt. Lösungen werden wertschätzend, beziehungsorientiert und auf Augenhöhe von TransaktionsanalytikerInnen und Klienten gemeinsam entwickelt.
Die Selbstbestimmung und die Verantwortungsübernahme seitens des Klienten sind Kerngedanken der TA. Dabei geht es auch immer darum, die Ressourcen der Klienten aufzuspüren und die gesunden und förderlichen Persönlichkeitsanteile zu stärken.

